Einige Pressestimmen zu Josef Oberauer
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OÖ Nachrichten

 

Pressestimmen zu "GORBATSCHOW" von Franz Hummel


Balduin Sulzer schreibt in der Neuen Krone vom 17.6.95

Erfolg für Gorbatschow
Der Oberösterreicher Josef Oberauer-er sang die Titelrolle und führte
Regie-konnte mit seinem Team einen unbestreitbaren Erfolg erzielen. Die auf das Klavier beschränkte Musik trifft,quasi unauffällig,stets ins Schwarze.Oberauer bietet eine imponierende tenorale Leistung.


Peter Strasser schreibt für die WELSER RUNDSCHAU am 22.6.1995
Gorbatschow im Kornspeicher
Richtungsweisende Neuheit für modernes Musiktheater.


Rektor Reinhard Kannonier schreibt für die Tageszeitung
"DER STANDARD" 16.6.95

Josef Oberauer inszenierte ein konzentriertes Kammerspiel auf karger Schräge und spielte/sang gleichzeitig den marionettenhaften Gorbatschow. Alexei Kornienko korrepetierte souverän. Lebendige, interessante musikalische Dramatik oder was immer-auf dieser Bühne eine erfolgreiche Gorbatschow-Story, die dementsprechend bejubelt wurde.

 

 

Pressestimmen zu ASYL - Kammeroper von Michael Hazod und Henriette Sadler


Balduin Sulzer schreibt in der Kronen Zeitung vom 24.11.01
Rundum geglückt ist die Uraufführung der Kammeroper "ASYL" von Michael
Hazod im "anton brucknercentrum " in Ansfelden.
Der begeisterte Schlussapplaus konzentrierte sich auf den Welser Tenor Josef Oberauer, den Spiritus rector des Unternehmens.

Andreas Fellinger von der WELSER RUNDSCHAU schreibt:
Spannende Aufführung von Michael Hazodas Obdachlosen Oper "ASYL". Die eineinhalb Stunden vergingen wie im Flug.Josef Peppino Oberauer führt die exzellente Sängerriege an.

 

 

Zu "ICH, PONTIUS PILATUS" schrieb die Presse folgendes:


Alois Sonnleitner am 13.12.2002 in NEUES VOLKSBLATT.
Gelungene Uraufführung der US-Kammeroper "ICH PONTIUS PILATUS".
Zeitgenössische Opern sind eine Rarität auf hiesigen Bühnen.Umso
beachtlicher sind Engagement,Kühnheit und künstlerische Umsetzung der
Kammeroper "ICH,PONTIUS PILATUS" durch Josef Oberauers Theateraufstand-Ensemble im Welser Alten Schlachthof.
Komponist Erling Wold und Librettist James Bisso kamen zur Uraufführung
extra aus San Francisco angeflogen - und zeigten sich von der Inszenierung beeindruckt.

Michael Wruss schreibt in den OÖ Nachrichten vom 13.12.2002
Riedauer Tenor Josef Oberauer hatte wesentlichen Anteil am Opern-Erfog im
Alten Schlachthof. Ches Themann gelang eine packende,tief bewegende und spannende Umsetzung.Wobei der Riedauer Tenor Josef Oberauer durch seine überaus beeindruckende Darstellung des Pilatus maßgeblich zu diesem großen Erfolg beitragen konnte.Das Publikum spendete den gebührenden Premierenjubel für eine unbedingt sehenswerte Produktion.

 

 

Pressestimmen zu "DIE RÜCKKEHR DES KAMMERSÄNGERS"


Norbert Trawöger schreibt in der "KRONEN ZEITUNG" am 14.11.2003
Josef Oberauer zeigt sich als Stimmcharismatiker und "betauberte" mit
Hingabe.

In den OÖNachrichten schreibt Michael Wruss am 25.2.06
"Die Rückkehr des Kammersängers" wurde im Linzer Brucknerhaus gefeiert.
Die österreichischen Salonisten unter Thomas Mandel boten das ideale
Fundament für Oberauers treffsicheres herangehen an die große Unterhaltungsmusik vergangener Zeiten.